2021

In Dülmen:

Irmgard Schlafke unterstützt Schüler mit Förderbedarf an der Kardinal-von-Galen-Schule in Dülmen. Die Jungen und Mädchen brauchen Hilfe überwiegend im Bereich emotionaler und sozialer Entwicklung, oft verbunden mit einer Lernbeeinträchtigung.

 

Wir stellen fest, dass Arbeit am Tonfeld zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Förderbedarf führt.

 

Eine direkte Auswirkung auf das Klassenklima und das soziale Miteinander innerhalb des Schullebens ist zu bemerken, das entlastet Klassen- und Fachlehrer, Mitschüler und zuweilen auch die Schulgemeinschaft. Partizipation wird dadurch möglich.

Arbeit am Tonfeld ist entwicklungsorientiert und sie findet in einer spielerisch wertschätzenden Atmosphäre stattSie greift besonders dann positiv, wenn Kinder und Jugendliche so viele Probleme haben, dass absehbar ist, dass ein Förderunterricht in den Hauptfächern keine Erfolge zeigen wird. In vielen Fällen sind die Schüler schon der Jugendhilfe bekannt, in Einrichtungen der Jugendhilfe beheimatet oder auf dem Weg dort hin.

Die Kardinal-von-Galen-Schule nahm mit "Vielfalt fördern durch Arbeit am Tonfeld - die andere Lernhilfe" am Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW 2015 teil. 

"Vielfalt fördern durch Arbeit am Tonfeld - die andere Lernhilfe" ist ein Baustein individueller Förderung, der als mobile schulische Erziehungshilfe im Rahmen des gebundenen Ganztags angeboten wird. Irmgard Schlafke bietet Arbeit am Tonfeld seit 2015 als Projektleiterin für Flux e.V. im Rahmen des gebundenen Ganztages an und ergänzt das vorhandene Förderprogramm.

 

Die Schule evaluiert die Ergebnisse beständig im Team der PädagogInnen und arbeitet eng mit den Interessenvertretungen der Kinder- und Jugendlichen zusammen: Eltern, Schulsozialarbeit, Schulpsychologen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Integrationshilfen, Kinder- und Jugendpsychiater.

 

In Berlin: 

Katharina Kramer leitet das Projekt "Tomo" in Berlin. 

 

 

 

In Gomaringen:

Wir erweitern unser Angebot mit einer mobilen Spiel- und Kugelbahn, die wir gegen eine Spende für Feste oder private Veranstaltungen verleihen. 

Vereine, Gemeinden oder auch Einzelpersonen und Unternehmen können die Kugelbahn bei ihrem Fest für Kinder aufstellen. Die stabile Kugelbahn ist 2,40 Meter lang und 1,80 Meter hoch.

Der Reutlinger Generalanzeiger und die Zeitschrift Praxis der Psychomotorik berichten darüber.

Interessierte können sich direkt an den Verein wenden. 

 

 

2020

Die Fachstelle Tomo, eine Außenstelle von Flux e.V., nimmt in Berlin ihre Tätigkeit für Flüchtlingskinder auf. Katharina Kramer ist Projektleiterin. Sie fördert in ihrem Projekt benachteiligte und traumatisierte Kinder mit Tonfeldtherapie. 

 

2019

Umzug der Geschäftsstelle nach Gomaringen bei Tübingen. Jetzt kommen wir am neuen Standort an. Bald können neue Projekte beginnen.

​2018

Wir nahmen zum vierten Mal in Folge am Brunnenfest in Beuren teil. Am letzten Wochenende in den Sommerferien bieten die ansässigen Vereine im Ortszentrum verschiedene Stände an. Aus der ganzen Umgebung kommen Gäste zum Kinderprogramm am Sonntagnachmttag.

2016

"Flux Schülerförderung Gengenbach-Zell a.H."

Sechs Schüler der Grundstufe 1 an der Förderschule Zell a. H. wurden an zwei Vormittagen pro Woche von unserem Projektleiter Helmut Schmidt jeweils eine Stunde lang am Tonfeld gefördert.

Der Oberstudienrat i.R. arbeitet seit neun Jahren eng mit der Klassenlehrerin Michaela Seith zusammen. Er begleitet die Schüler in der Regel zwei Schuljahre lang. Dadurch kann Bindung ganz konkret über einen längeren Zeitraum erfahren werden. Dies wirkt sich positiv aus: sowohl im sozialen Klassenverband als auch in den Bereichen Affektsteuerung, Sprachgebrauch und Sprachvermögen sind unsere Tonfeldkinder sicherer als zuvor. Ihre schulischen Perspektiven haben sich deutlich verbessert.

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2015 und 2016

"Ball und Feld" Mit der Diplomkunsttherapeutin Deborah Hösch konnte Flux e.V. eine sehr begabte und erfahrene Fachkraft für Arbeit am Tonfeld gewinnen. Die Kombination von Arbeit am Tonfeld und Fußball gibt diesem Projekt doppelte Tragkraft. Elf Schülerinnen und Schüler der Brennpunktschule in Stuttgart Neugereut werden direkt vor Ort in ihrer emotionalen Entwicklung gefördert.

 

Dank der finanziellen Unterstützung der Aktion Mensch werden Kinder und Jugendliche, die durch ihr Verhalten oder einen starken Bewegungsdrang auffallen, direkt in ihrer Schule an einem wöchentlichen Termin gefördert. Aus dem psychosozialen Bedarf Einzelner entwickelt sich Gemeinschaft - nach dem Leitsatz: "Vom Einzelkämpfer zum Teamgeist." Frau Hösch fördert gezielt Kompetenzen, die grundlegend wichtig für soziale Integration, Team- und Arbeitsfähigkeit sind (z.B. Rollen- und Perspektivenübernahme).

 

Arbeit am Tonfeld an Schulen

2014

Fortführung der "Flux Schülerförderung Gengenbach-Zell a.H." mit einem Zuschuss vom Regierungspräsidium Stuttgart.

 

2013

"Flux Schülerförderung Stuttgart Neugereut" Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation in Deutschland. Aus einem breiten Spektrum förderte die Aktion Mensch das Projekt "Flux Schülerförderung Stuttgart Neugereut", da sie jungen Menschen vor Ort Orientierung geben und sie in ihrer Entwicklung unterstützen.

Von Oktober 2013 an lief das Projekt unter der Leitung von Diplomkunsttherapeut Oliver Busch. An einem wöchentlichen Termin wurden Schüler direkt vor Ort in ihrer Schule mit Arbeit am Tonfeld gefördert.

 

2013

Weiterführung der Flux Schülerförderung Gengenbach-Zell a.H. mit finanzieller Unterstützung des Stuttgarter Regierungspräsidiums.

 

 

2012

Förderung der Flux Schülerförderung Gengenbach-Zell a.H. durch das Regierungspräsidium Stuttgart. Oberstudienrat Helmut Schmidt ist Projektleiter vor Ort. Er setzt sich seit 40 Jahren in der Einzelförderung für Schüler und in der Beratung für Eltern ein und hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder so zu stärken, dass ihnen Lernen Freude macht.

 

2011

"Ohne Bindung keine Bildung" Davon ist der Verein Flux überzeugt und fördert deshalb benachteiligte Kinder und Jugendliche mit der Arbeit am Tonfeld. Dafür erhält er den Ehrenamtspreis 2011 "Starke Helfer" der Stiftung Kreissparkasse. Nürtinger Zeitung

Arbeit am Tonfeld im Kindergarten

2011

Seit Anfang 2011 besteht eine Außenstelle im Kinzigtal, die Flux Schülerförderung Gengenbach-Zell a.H. Oberstudienrat Helmut Schmidt ist Projektleiter vor Ort. Seit mehr als 40 Jahren setzt er sich in der Einzelförderung für Schüler ein und hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder so zu stärken, dass ihnen Lernen Freude macht.

 

2010

Schirmherr Peter Härtling: "Sehr geehrte Frau Brummack, eben habe ich die Homepage Ihres Vereins besucht und mich, nach der Lektüre, gefreut, Schirmherr zu sein. Und ich habe eine Menge gelernt über's Tonfeld und seine Wirkungen. ... Seien Sie sicher: ich möchte wissen, wie es weiter geht! Der Elefant, den Sie als Wappentier gewählt haben, schützt seit langem auch mich. Als Beweis lege ich Ihnen ein Gedicht aus dem Jahr 1962 bei. Damals wusste ich noch nicht, wie sehr die Erde unter uns Menschen leiden und wie heftig sie sich wehren würde. Alles Gute für Sie und Flux! Ihr Peter Härtling" Der letzte Elefant

 

2009

Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe

 

2008

Sieben Freundinnen und Freunde, denen Kinderschutz am Herzen liegt, gründen den Verein Flux. Im Alltag in der sozialen Arbeit erleben die Gründungsmitglieder hautnah, wie schwer Kinder durch Vernachlässigung & Gewalt benachteiligt sein können. Aus der positiven Erfahrung mit Arbeit am Tonfeld rufen sie den Verein Flux e.V. ins Leben. Für den Schutz von Kindern und Familien.

Entwicklungsförderung für Kinder und Familien